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Abteilung Schach

 

Schachreport 18.01.2014 - Ligaspiele

Der fünfte von neun Spieltagen brachte für die drei Teams der FHSG Stralsund zum Teil wichtige Paarungen.

In der höchsten Spielklasse des Landes, der Verbandsliga braucht Stralsund I jeden Punkt im Kampf um den Klassenerhalt. Aber wie ir das zu bewerkstelligen, wenn ausgerechnet der Tabellenführer an den Sund kommt und natürlich den Aufstiegsplatz verteidigen will. Aber wie schon so oft in den vergangenen Jahren wuchsen die Sundstädter über sich hinaus und trotzen dem hohen Favoriten ein Unentschieden ab. Die Mannschaft bleibt zwar mit 3:9 Punkten auf dem 9. Tabellenplatz, der noch keine Sicherheit verspricht, aber der Anschluss an das Mittelfeld ist hergestellt und die Brust ist vor den letzten Runden deutlich breiter geworden.  Diesmal blieben Andreas Kohn und Lothar Giese siegreich, während sich Thomas Kohn und „Charlie“ Glawe von ihren Gegnern remis trennten. Aber die Luft bleibt dünn, denn in der nächsten Runde wartet mit dem Tabellenzweiten SG Güstrow/Teterow der nächste Aufstiegsaspirant auf die Fachhochschüler.

Die Zweite der Sundstädter empfing mit dem Greifswalder SV III einen der ursprünglichen Staffelfavoriten. Bis auf den langzeiterkrankten Hans-Jürgen Isigkeit waren jedoch alle an Bord und die Tabellenführung konnte ausgebaut werden. Dabei war der Endstand von 5,5 : 2,5 überraschend deutlich. Jetzt führt die Mannschaft die Bezirksligastaffel mit blütenweißer Weste (10:0 Mannschaftspunkte) an und sie hat mit Neubrandenburg nur noch einen echten Verfolger. Der nächste Gegner Wolgast II hat es aber in sich. Die Mannschaft zeigte zuletzt im Kampf um den Klassenerhalt Biss und gewann beim starken Neuling SG Jasmund in Saßnitz. Dennoch brauchen sich die Stralsunder, für die diesmal Michael Vlach, Klaus Vietinghoff, Winfried Witt, Richard Lösche und Udo Schwandowski siegten, während Clemens Klinger ein Remis beisteuerte nicht zu verstecken. Ein weiterer Sieg vor dem entscheidenden Match gegen die Vier-Tore-Städter wäre sicher wichtig.

In der gleichen Bezirksligastaffel empfing FHSG Stralsund III den Landesligaabsteiger Binz. Keine Frage: Die Gäste von der Insel Rügen waren klarer Favorit. Daß sich die Mannschaft mit 3:5 dennoch achtbar aus der Affaire zog, ist wieder einmal vor allem den drei eingesetzten Nachwuchsspielern zu verdanken.  Oliver Böttner und Jannis Troyke besiegten ihre um jeweils 300 DWZ-Punkte höher dotierten Gegner, während Christian Berg gegen einen ebenfalls deutlich stärkeren Gegner remis spielte. Für das zweite Unentschieden sorgte Frank-Rüdiger Schmalzl. Die Stralsunder belegen derzeit den vierten Tabellenplatz und müssen in der sechsten Runde beim Tabellendritten Bergen II ran. Das verspricht viel Spannung, denn beide Mannschaften haben derzeit 6:4 Punkte.

Text:  Hans-Jürgen Isigkeit

18.01.2015 - Schulschachmeisterschaft

Im Realschulteil des Schulzentrums am Sund hat sich mit der Klasse 5 d eine regelrechte Schachklasse etabliert. Gleich 8 Kinder gehören oder gehörten der Nachwuchsabteilung der FHSG oder einer der 7  kooperierenden Schulschachgruppen in Grundschulen oder Schulhorten der Stadt an. Darunter befinden sich mit Tim Jenschke, Oliver Böttner und Anton Lange sogar drei Landesmeister!

Die letztgenannten drei sowie Mark-Odin Mensel bildeten dann auch das Quartett, das das Schulzentrum am Sund bei den Landesmeisterschaften der Schulen des Landes vertrat, und das in der Altersklasse 13! Andere Schulen haben auch starke Schachsportler, wie z.B. die Christophorusschule Rostock, die mit Makkabi Rostock kooperiert und das Einsteingymnasium Neubrandenburg, Partner von Eintracht Neubrandenburg. Diese konnten zudem zum Teil Spieler aufbieten, die zwei bis drei Jahre älter als die Stralsunder waren.

Aber daß das Alter nicht unbedingt ausschlaggebend ist, bewiesen die jungen Stralsunder eindrucksvoll. Hinter dem souveränen Turniersieger aus Rostock, immerhin 5. Der Deutschen Meisterschaften, lieferte sich das Team des Schulzentrums am Sund ein spannendes Duell mit zwei Neubrandenburger Gymnasien um die Silbermedaille, die auch noch für die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften berechtigt hätte. Leider gab es jedoch teilweise Probleme mit der ungewohnten Bedenkzeit, so daß für Stralsund „nur“ die Bronzemedaille im Feld der zum Teil sehr starken neun Mannschaften heraussprang. Zweifellos ist dies keine schlechte Platzierung, aber Silber und die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften lagen stets in Griffweite. Die erfolgreichsten Spieler waren Tim Jenschke und, wie schon bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften, Anton Lange, der allerdings am Brett drei nicht die stärksten Spieler des Gegners bekämpfen musste. Beide gewannen vier ihrer 5 Spiele.

Und noch ein Stralsunder konnte Neubrandenburg strahlend verlassen. Jannis Troyke trug mit 6 Siegen aus 6 Spielen maßgeblich dazu bei, daß seine Mannschaft vom Humboldt-Gymnasium Greifswald in der Altersklasse der bis 15-jährigen den Vizemeistertitel errang.

Das erfolgreiche Stralsunder Quintett. Von links: Jannis Troyke, Oliver Böttner, Tim Jenschke, Marc-Odin Mensel und Anton Lange

Herzlichen Glückwunsch der von Rechtsanwalt Rainer Jenschke betreuten Mannschaft des Schulzentrums am Sund und auch an Jannis, der in wenigen Tagen zusammen mit Oliver, Tim, Anton sowie Bruno Krämer (AK10), Rico Klatt und Willi Schultz (offene U25) zur Einzel-Landesmeisterschaft nach Malchow fährt. Dort spielen sie dann aber wieder gemeinsam für ihren Verein FHSG Stralsund.  

Text:  Hans-Jürgen Isigkeit

 

Fotos: Rainer Jenschke

OZ 30.12.2014 - Stralsunder Jungs gehören zu den besten Schachspielern Deutschlands

Bei der Deutschen Vereinsmeisterschaft U10 gelingt der FHSG-Crew Platz 12.

Während der Deutschen Vereinsmeisterschaft in Magdeburg wollten die Betreuer vor Ort und die in Stralsund gebliebenen Trainer schon fast das Handtuch werfen. Auf Rang 31 beendeten die U10-Jungs den Sonntag, und zu dem Zeitpunkt hätte wohl keiner die Prognose gewagt, dass man sich noch um ganze 19 Plätze nach vorne arbeiten kann. Doch mit einem tollen 12. Platz aus den 54 teilnehmenden Mannschaften, verabschieden sich die Stralsunder erhobenen Hauptes. Den Titel holte sich die BSG Grün-Weiß Leipzig vor dem SK Blauer Springer Paderborn und dem SK München Südost.

Das Fußballturnier am Sonntagabend schien nochmal ordentlich Sauerstoff in die grauen Zellen zu pumpen oder die Standpauken der Trainer haben Wirkung gezeigt. Auf jeden Fall zeigten die 10-Jährigen in den letzten beiden Runden gestern, wozu sie fähig sind.
Zuerst traf die FHSG auf den Lübecker SV 1863 und damit auf einen etwa gleichstarken Gegner. Doch vor allem Mannschaftskapitän Oliver Böttner lief gestern zu erwarteter Höchstform auf. Während fast alle Tische des Saales geräumt waren, behielt er die nötigen Nerven und holte nach seinen Mannschaftskollegen Tim Jenschke und Anton Lange den dritten Punkt für Stralsund. In dieser Runde musste sich nur Jannis geschlagen geben. Dies änderte jedoch nichts an einem 3:1-Punktgewinn.
In der letzten Runde mussten sich die Asse vom Sund dann gegen die zweite Mannschaft des Hamburger SK beweisen. Und auch hier zeigten sie mit einem 3:1, was von ihnen erwartet wurde. Nachdem diesmal Tim das Glück verließ, sorgten Oliver Böttner, Jannis Troyke und Anton Lange für die erlösenden Punkte.
Aufatmen kann jetzt auch Trainer Hans-Jürgen Isigkeit, der zu Hause das Turnier verfolgte. „Mit einer Verbesserung um 19 Plätze während der letzten zwei Partien hat wohl keiner mehr gerechnet. Aber mit einem Start vom Listenplatz 18 sind wir damit glücklich, zu den zwölf besten Mannschaften Deutschlands zu gehören“, so Isigkeit.
 
Unter 54 teilnehmenden Mannschaften erreichten die FHSG-Jungs Bruno Krämer (v.l.), Anton Lange, Tim Jenschke, Oliver Böttner und Jannis Troyke einen guten 12. Platz.
 
 
Wären die Niederlage gegen Peine und das Remis gegen Apolda vermieden worden – beide Mannschaften liegen in der Endwertung weit hinter der FHSG – hätten die Jungs ganz vorne mitgespielt. Aber gerade bei Kindern spielt die Tagesform eine große Rolle.
Für die Vier vom Sund war dies übrigens der Abschied aus der U10, wenn auch ein sehr gelungener. Ab Januar müssen sie sich in der U12 behaupten. Lediglich Mannschaftsküken Bruno Krämer, der sich im Turnier für die Ersatzspieler versuchte, darf noch in der U10 verbleiben.
„Die Jungs sind geschafft, aber glücklich und zufrieden mit dem Ausgang“, so Betreuer Tilo Troyke.
 
Text: Wenke Büssow-Krämer
Fotos: Tilo Troyke

OZ 29.12.2014 - Harte Prüfung für junge Denksportler

Als einzige Mannschaft vertreten die Schachspieler der FHSG Stralsund das Land Mecklenburg-Vorpommern bei der Deutschen Meisterschaft in Magdeburg und messen sich dort mit der Schachelite Deutschland.

Bei der Deutschen Vereinsmeisterschaft U10 kämpfen seit Samstag auch fünf Stralsunder Schachsportler. Die U10-Landesmeister der Fachhochschulsportgemeinschaft Oliver Böttner, Tim Jenschke, Jannis Troyke, Anton Lange und Bruno Krämer vertreten bei dieser offenen Meisterschaft als einzige Mannschaft das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern.

Doch ist der Landesmeistertitel allein noch kein Garant auch einen der vorderen Plätze bei der Deutschen Meisterschaft zu erreichen. Gleich 54 Mannschaften haben sich beim Kampf um die Krone eingetragen und ein Blick auf die Wertzahlen der Spitzenkandidaten zeigt, dass hier auf hohem Niveau gekämpft wird.
Während die Leipziger Spitzengruppe eine Durchschnittwertzahl von 1414 vorweisen kann, müssen sich die Stralsunder Jungs mit einer DWZ von 1039 auf Rang 18 der Setzliste einreihen. Allein diese Tatsache sollte es Stralsunds Mannschaftskapitän Oliver noch ziemlich schwer machen. Mit einer DWZ von 1110 trifft er am ersten Brett somit auch auf Teilnehmer die bereits 600 Punkte draufsetzen.
Die erste Partie bestritten die Asse vom Sund am Samstag jedoch gegen die dritte Mannschaft von Grün-Weiß Leipzig (DWZ 874). Hier sollte Überlegenheit demonstriert werden und die schnellen Siege von Oliver und Jannis ließen hoffen. Tim sicherte den Mannschaftssieg dann mit einem Remis ab, auch wenn Bruno unterlag. Nach diesem 2,5:1,5-Sieg wartete am Abend mit den Schachzwergen Magdeburg (1256) dafür ein härterer Gegner. Lediglich Tim schaffte es, hier einen Punkt zu holen und sorgte für ein 1:3.
In aller Frühe trafen die 10-Jährigen dann gestern auf den Königsspringer SC 1984 (868). Oliver musste sich an Brett eins geschlagen geben, während die Siege von Jannis und Anton, sowie ein Remis von Tim für einen 2,5:1,5-Sieg sorgten. Anschließend gab es mit dem Peiner SV (1141) wieder einen schweren Brocken zu verdauen. Hier konnte Anton einen Punkt verbuchen, während die drei Stralsunder Spitzenbretter gegen deutlich überlegene Gegner sieglos blieben.
In der dritten und letzten Runde des gestrigen Wettkampftages kamen mit dem TSG Apolda (864) dann wieder Kontrahenten ins Spiel, die zu bezwingen sein sollten. Zwar gab es mit dem 2:2 hier eine Punktrettung, doch wäre in dieser Partie sicher mehr drin gewesen. Jannis und Anton sicherten das Mannschaftsremis, während bei Oliver zum Tagesende schlicht die Luft raus war und auch Tim unglücklich unterlag.
 
 
Für den heutigen letzten Spieltag hoffen die Mannschaftsbetreuer Tilo Troyke und Burkhard Jabbusch nun noch auf die nötigen Punkte. „Man kann nur aus verlorenen Spielen lernen. Es ist einfach ein großer Erfahrungsschaftz, den die Jungs hier mitnehmen. Wir wissen, wie Rostock oder Greifswald spielt, aber mit den Spielern aus anderen Bundesländern treffen wir auch auf andere Spielstile. Das ist für die Kinder natürlich auch ein großer Lerneffekt. Wollen wir unser Ziel, im ersten Drittel zu landen noch erreichen, müssen aber unbedingt noch Punkte eingefahren werden“, schaut Tilo Troyke auf die letzten beiden Spielpartien. Nach fünf Runden standen die Jungs gestern auf Rang 31.
 
Bewegung zwischen den Partien: Beim Streifzug durch Magdeburg vor dem Hundertwasser-Haus.
 
Text: Wenke Büssow-Krämer
Fotos: Tilo Troyke

OZ 23.12.2014 - Showdown für Schachasse vom Sund

 
Nach der Aufwärmrunde an den Brettern des Weihnachtsturniers begeben sich Stralsunds junge U10-Landesmeister zur Deutschen Meisterschaft nach Magdeburg, um dort Mecklenburg-
Vorpommern zu vertreten.
 

Zum Wettstreit an den Brettern treffen sich traditionell am letzten Samstag vor Weihnachten große und kleine Schachspieler der Fachhochschulsportgemeinschaft Stralsund im Bootshaus. Während 20 alte Hasen in einem Blitzturnier mit jeweils fünf Minuten Bedenkzeit in 19 Runden ihren Tagessieger ermittelten, kämpften 22 Nachwuchsspieler nebenan um gute Platzierungen.

Die Beliebtheit dieses Turniers lässt sich auch daran messen, dass am letzten Adventswochenende auch stets Spieler aus anderen Vereinen den Weg in die Hansestadt finden. So mischten bei den Blitzduellen der Kinder auch Rivalen aus Greifswald, Torgelow und Wolgast mit.

Doch die mussten sich an diesem Tag den FHSG-Jungs unterordnen, die an den ersten Brettern sesshaft blieben. Das wurde auch genauso erwartet, denn während das Weihnachtsturnier für die meisten Spieler das letzte Highlight des Jahres bildete, war es für fünf Jungs maximal als Aufwärmrunde vor dem großen Showdown gedacht.
Wenn die Familien am zweiten Weihnachtstag noch Ente oder Gans genießen, wird sich die U10-Mannschaft in Besetzung von Oliver Böttner, Tim Jenschke, Jannis Troyke, Anton Lange und Bruno Krämer auf den Weg zur Deutschen Meisterschaft nach Magdeburg begeben, um dort als Landessieger Mecklenburg-Vorpommern zu vertreten. Während sich die Stralsunder jahrelang hinter den Schachassen von Makkabi Rostock einreihten, gelang ihnen im Juni erstmals der Coup, die haushohen Favoriten im Landesmeisterschaftsfinale zu schlagen.
Dass dies jedoch kein Ausrutscher war, bewiesen die Jungs erst kürzlich in der Begegnung der Schülerliga, als sie die Rostocker am Nikolaustag erneut mit herben Verlusten nach Hause schickten. Die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft haben sich diese Jungs also mehr als verdient.
Doch kurz vor Abreise schien eben diese an der Finanzierung zu scheitern. Nun setzten die Eltern alle Hebel in Bewegung, Sponsoren zu finden, damit den Kindern dieses Erlebnis nicht verwehrt bleibt. So füllten die Unternehmen ATA Werbetechnik, Laserwerkstatt Steffen Troyke, Hansekeller-Chef Lars Strahl und Tims Vater Rainer Jenschke die Vereinskasse auf, wofür sich die Jungs und die Vereinsverantwortlichen herzlich bedanken.
Zum Weihnachtsturnier am Samstag bekamen die Jungs dann noch Besuch von der Stralsunder Lions Club Präsidentin Sabine Seifert, die ebenfalls von dem Hilferuf erfuhr und die erfolgreichen Nachwuchsspieler persönlich kennenlernen wollte. „Wir fühlen uns der Kinder- und Jugendarbeit in der Hansestadt verbunden, da helfen wir dann auch mal so spontan, wie in diesem Fall“, meint Seifert. Um den jungen Talenten die Teilnahme zu ermöglichen sagte der Lions Club sofort 500 Euro zu, womit dann die Reisekosten für Kinder und Betreuer endgültig gedeckt waren.
Nachdem die Gruppe sich am Freitag dann auf den Weg nach Magdeburg macht, werden sie sich dort von Samstag bis Montag unter 60 Nachwuchsmannschaften aus ganz Deutschland an den Brettern behaupten müssen. „Wenn alles gut läuft, könnten die Jungs dort durchaus unter den zehn besten Mannschaften landen“, hofft Trainer Hans-Jürgen Isigkeit. Doch wird das nötige Quäntchen Glück auch hier eine Rolle spielen. Die Aufwärmrunde in Form des Weihnachtsturniers verlief zumindest wie erwartet. Auch hier bestimmten die fünf Jungs das Spitzenfeld in der U10-Wertung, wobei Jannis sogar als Turniergesamtsieger hervorging und auch die älteren Teilnehmer hinter sich ließ.
Nun heißt es Daumen drücken für die Deutsche Meisterschaft. „Ich bin beeindruckt, dass wir in Stralsund solche Schachtalente aufweisen können, die unser Bundesland bei einer Deutschen Meisterschaft vertreten werden. Dafür wünschen wir viel Glück und sind gespannt auf den Ausgang“, gibt Lions-Präsidentin Sabine Seifert den Jungs Oli, Tim, Jannis, Anton und Bruno alle guten Wünsche mit auf den Weg.
 
 
Die Sieger des Weihnachtsturniers
 
U14 Theo Wolfgramm (3, Torgelow)
U12 Tarik Gino Mauser (4, Gryps Greifswald), Egon Wolfgramm (3,5 Torgelow), Willi Schultz (3, FHSG)
U10 Jannis Troyke (4,5), Oliver Böttner (4,5), Tim Jenschke (3,5), Anton Lange (3), Bruno Krämer (3), alle FHSG
U8 Paul-Ferdinand Große-Thie (2,5 Wolgast), Crispin Draws (2,5 Greifswald), Arne Schmidt (1, FHSG)
Mädchen Vivian Hoffmann (2), Hannah Böttner (1,5), Vibie Lenz (0,5)
Männer Wilfried Woll (15,5), Peter Schmidt (14), Holger Jeske und Berthold Hubert (je 13,5)
 
Text und Fotos:  Wenke Büssow-Krämer